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JU informiert sich über die Arbeit des Regionalmanagements



Der Jungen Union Freyung-Grafenau war es wichtig vor Ende der zweijährigen Schaffenszeit von Sebastian Gruber als Regionalmanager noch Informationen aus erster Hand über die Erfolge des Regionalmanagements zu erfahren.
Gruber konnte den Ju´ler von zahlreichen Aktivitäten berichten. So fand z.B im letzten Jahr eine Ausbildungs- und Arbeitsbörse in Freyung statt, in der rund 2000 Besucher sich bei den verschiedensten Firmen der Region informieren konnten. Vor Ort wurden dann 17 Auszubildende und 3 Fachkräfte direkt eingestellt.
Ein weiteres Anliegen von Sebastian Gruber ist es, dass ehemalige Absolventen, die nicht in Freyung-Grafenau arbeiten trotzdem über Themen des Landkreises, Immobilienanzeigen und Stellenangebote informiert werden. „Dadurch bleiben Sie gut informiert und erfahren, dass es auch in ihrer Heimat qualifizierte Stellen gibt und man auch hier gut leben kann,“ konnte Martina Weiß, Ortsvorsitzende aus Neureichenau ergänzen. Verwirklicht wird dieses Anliegen durch den E-mail Newsletter „woid-njus“ und der „woid-card“, der Visitenkarte der Region, die alle Absolventen erhalten und darauf Kontaktdaten verschiedenster Ansprechpartner finden können.
Weitere Schwerpunkte des Regionalmanagements sind das Aufbauen von Netzwerken, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Imageverbesserung des Landkreises Freyung-Grafenau und die Bildung und Wirtschaft im Landkreis. Ziel dieser Projekte ist es, den demografischen Wandel in unserer Gegend so gut wie möglich abzufedern und so viele Fachkräfte in unserer Gegend zuhalten bzw. zurückzuholen. „Sichere und hochwertige Arbeitsplätze für Fachkräfte sind das wichtigste, um unsere Region für die Zukunft rüsten und hier wird sich die Junge Union weiterhin politisch einsetzen, um den Firmen angemessene Rahmenbedingungen bieten zu können,“ so Martin Aumüller, Kreisvorsitzender der JU FRG.
Gruber machte auch deutlich, dass eine Weiterführung des Regionalmanagements sehr wichtig ist für den Landkreis. Somit kann man mit den Absolventen und Fachkräften im Gespräch bleiben und diese für unseren Landkreis begeistern. „Das Regionalmanagement ist ein Bindeglied zwischen Absolventen und Landkreis, deshalb können wir diese Arbeit nur unterstützen,“ so Sebastian Schlutz.
Der stellv. JU Kreisvorsitzende Simon Stockinger dankte Gruber zum Abschluss für seine bisher geleistete Arbeit und wünschte Ihm alles Gute für seine weitere Tätigkeit.